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    anonym123432
    Teilnehmer

    Hallo und vielen Dank für Ihre Antwort hinsichtlich HIV-2. Jetzt würde ich noch gerne wissen, ob die heutigen HIV-Tests, sprich 3. und 4. Generation alle bisherig bekannten Typen, Gruppen und Subtypen erkennen. Z.B. auch seltene wie HIV-1 Gruppe N, O, P bzw. weniger verbreitete Subtypen der Gruppe M. Ich habe nämlich ständig noch Angst, dass bei manchen Gruppen oder Subtypen bzw. HIV-Typen die HIV-Tests eine Infektion übersehen, da sie nicht häufig auftreten bzw. das Testverfahren überhaupt nicht auf solche Gruppen ausgelegt sind.  (In manchen Ländern wird nur spezifisch nach der gängigsten Gruppe und Subtype gesucht, auf dem jeweiligen Kontinent) ist dies auch der Fall in Österreich? Ein weiterer Angstfaktor bezieht sich auf die AK-Bildung, dass diese geringer, verspätet Auftritt, weil der Körper einfach länger für die AK zur jeweiligen Gruppen und Subtypen benötigt. Ich habe bisher 3 Wochen nach RK HIV 1 RNA/PCR – HIV 2 RNA/PCR 10 Wochen nach RK 4. Generation AG/AK und Hep B/C – 16 Wochen nach RK 3. Generation ELISA HIV I+II AK – 23 Wochen nach RK 3. Generation ELISA HIV I+II und nach 24 Wochen war ich beim Blutspenden wo alles negativ war und gepasst hat auch nach Absprache mit der Ärztin. Die vorigen Tests waren alle negativ. Kann ich noch irgendein Testverfahren anwenden, damit ich wirklich komplett im grünen Bereich sein kann? Vielen Dank im Voraus LG

    #10294
    Dr. Leo Lust
    Moderator

    Hallo banana!

     

    Ja, natürlich kann ein Antikörpertest das, ansonsten würde er ja seinen Sinn verfehlen. Alle Typen und Subtypen werden vom Antikörpertest, vom Duo-Test und AK-Schnelltest spätestens nach zwölf Wochen erfasst und erkannt.

    Gehe ich recht von der Annahme aus, dass Sie auf einer vorbewussten Ebene nicht HIV-negativ sein wollen? Ihr Problem bedarf jedenfalls dringend einer psychologischen Behandlung. Sind Sie schon in Therapie?

     

    Liebe Grüße!

    Dr. Leo Lust

     

    PS: Dies war meine letzte Antwort. Weitere Fragen werden gelöscht. Die Problematik muss in einer Psychotherapie angegangen werden, nicht von uns. 

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