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    davybaby
    Teilnehmer

    hallo Dr.Lust,

    danke erst mal für den beitrag von Ihnen. Zu meinem Beitrag vom 13 August

    Ich hatte ja einen Intimkontakt zu einem Hiv-Infiziertem Mann ,dabei kam es wie gesagt zum mastrubieren . der partner hatte auch wie schon beschreiben sehr viele lustropfen produziert , buchstäblich die tropfen liefen einfach in großer mege aus seiner eichel heraus.tropfen für tropfen so kann man es verbildlichen.Sie schreiben das für mich ein test auf jedenfall ratsam wäre ,da ich im wechsel nämlich von seinem penis aus meine eichel mastrubiert habe ,nämlich drei mal im wechesel, und damit ein mögliche übertragung hätte stattfinden können. Ich muß dazu sagen ,dass wenn ich mastrubiere meine eichel innen seite von der vorhaut immer verdeckt bleibt , da ich sonst nicht richtig stimuliert werde.Auch das frenulum war bei diesem riskiokontakt immer von der eichelvorhautaußenseite bei der mastrubation bedeckt.die reibung wurde also eher von der eichelvorhaut betrieben mit der hand ,anstatt die hand auf der "blanken"eichel .ich bin zudem auch unbeschnitten!

    ich hatte ja lustropfen auf meiner hand gespürt deswegen habe ich jetzt auch die panik,obowohl wie gesagt meine hand beim mastrubieren weder an der eichel noch dem frenulum kontakt hatten ,NUR auf der außenseite der  vorhaut.wie sieht hier das risiko aus??? Zudem hatte ich noch vor drei wochen 4tage lang dicke lymphknoten die wirklich schmerzten am hals, und habe mich wirklich total abgeschlagen gefühlt ,was bei mir noch nie der fall war , auch noch nicht bei einer grippe.Fieber hatte ich aber komischerweise überhaupt keines.Ich weiß diese symphtome können viele ursachen haben. bin jetzt aber noch mehr verunsicher.der weg am test führt natürlich nicht vorbei , aber trotzdem würde ich nochmals Ihre einschätzung wissen wollen , beim arzt war ich aus scham und angst bislang noch nicht

    vielen dank im vorraus

    #7797
    Dr. Leo Lust
    Moderator

    Hallo davybaby!

    Wenn Sie sicher ausschließen können, dass der Lusttropfen nicht auf Ihre Eichel gekommen ist, dann hatten Sie natürlich gar kein Risiko, aber Sie schreiben in ihrer letzten Anfrage, dass Sie das eben nicht ausschließen können, weshalb dann ein (äußerst) geringes Risiko bestand. Deshalb bleibe ich bei meiner Stellungnahme.

    Liebe Grüße!

    Dr. Leo Lust

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