Unterstützen Sie die Aidshilfe Salzburg als förderndes Mitglied


Werden Sie förderndes Mitglied der Aidshilfe Salzburg! Mit nur 50 Euro Jahresbeitrag leisten Sie einen wichtigen Beitrag und helfen uns dabei weiterhin unser Leistungsprogramm, das aus unserer Sicht einen elementaren Bestandteil der Salzburger Gesundheitsvorsorge darstellt, auch ohne die volle Unterstützung des Bundesministeriums im gewohnten Umfang aufrechterhalten zu können.
Spenden an die Aidshilfe Salzburg sind steuerlich absetzbar, da die Aidshilfe Salzburg zu den spendenbegünstigten Vereinen zählt. Sie können also der Aidshilfe Salzburg mehr spenden, ohne mehr Geld auszugeben.

Spendenkonto:

Raiffeisenkasse Schallmoos

IBAN: AT65 3500 0000 0202 5666

BIC: RVSAAT2S

... weiterlesen über Unterstützen Sie die Aidshilfe Salzburg als förderndes Mitglied

Zulassung für Truvada beantragt

Photo: jg_79 / photocase.com

Der Pharmakonzern Gilead hat bei der EMA (Europäische Arzneimittelbehörde) die Zulassung des Medikaments Truvada zur HIV-Prophylaxe beantragt. PrEP (Prä-Expositions-Prohphylaxe) ist eine medikamentöse Intervention, die gegebenenfalls nicht vollen Schutz vor einer HIV-Infektion bieten kann, kein Schutz vor anderen sexuell übertragbaren Krankheiten darstellt und sollte in Kombination mit anderen Präventionsstrategien, inklusive dem Kondomgebrauch, verwendet werden. Truvada ist also kein Ersatz für Safer Sex. Die Einnahme einer PrEP sollte von ÄrztInnen betreut werden, die in sexueller Gesundheit und dem Verwenden von HIV-Medikamenten erfahren sind, möglicherweise als Teil eines gemeinsamen Betreuungsangebotes.

... weiterlesen über Zulassung für Truvada beantragt

Schweizer Empfehlungen zur HIV-PrEP

leicagirl / photocase.com Photo: öde_inge / photocase.de

Die Eidgenössische Kommission für sexuelle Gesundheit (EKSG) hat vor kurzem eine Empfehlung zur Prä-Expositionsprophylaxe (PrEP) im Bulletin des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit veröffentlicht. PrEP ist eine Präventionsmaßnahme, bei der HIV-negative Personen eine antiretrovirale Therapie – wie üblicherweise nur HIV-positive Personen – einnehmen, um sich vor einer möglichen HIV-Infektion zu schützen. Die täglich geschluckte Tablette bietet – so die bisherigen Studien – keinen 100%igen Schutz. Vertraut man den bisherigen Berechnungen, liegt die Sicherheit zur Verhinderung einer HIV-Infektion durch das Medikament etwa gleich hoch wie beim Kondom, eventuell eine Spur höher. Allerdings ist die PrEP alles andere als kostengünstig und die Langzeitnebenwirkungen sind teilweise noch nicht erforscht.

... weiterlesen über Schweizer Empfehlungen zur HIV-PrEP

PlusMinus 04/15

Themen:
- Kürzungen sind der falsche Weg
- Beratung und Testung in der AIDS-Hilfe Vorarlberg
- Das Land bekennt sich zur finanziellen Unterstützung der Aidshilfe Salzburg
- Wirksame HIV-Prävention 2016
- "Wackelt die Betreuung, ist alles bedroht"
- HIV-Therapie: Erfolgsgeschichte im Überblick
- Rezension

Leseprobe: HIV-Therapie: Erfolgsgeschichte im Überblick

In den letzten Jahrzehnten hat sich in Bezug auf HIV/AIDS weltweit viel verändert. Insbesondere die Entwicklung der medizinischen Möglichkeiten durch die HIV-Therapie darf als Erfolgsgeschichte betrachtet werden.
Das PlusMinus möchte daher einen kurzen Überblick über die Geschichte der HIV-Therapie, ihre Medikamente und deren Wirkungsweise bieten.


Entwicklung der HIV-Therapie
Nachdem 1981 die ersten AIDS-Fälle in den USA beschrieben wurden, konnte 1983/84 das HI-Virus als Ursache der Immunschwäche identifiziert werden. Nur kurze Zeit später wurde 1984 der erste HIV-Antikörpertest auf den Markt gebracht. 1986 wurde unabhängig von der HIV-Thematik die sogenannte PCR (Polymerase Chain Reaction) entwickelt, ein elegantes Verfahren zur Messung von genetischem Material, welches seitdem zur Bestimmung der Viruslast eingesetzt wird. Beide Technologien stellen nach wie vor die Grundlage von HIV-Testung und Behandlungen dar.

... weiterlesen über PlusMinus 04/15

Seiten

Aidshilfe Salzburg RSS abonnieren