med update 10-15


Themen:
- Kurz-News HIV-Medikamente: Genvoya von der EMA zugelassen
- Nachgefragt: TDF und TAF
- EACS 2015
- Aktualisierte europäische Behandlungs-Leitlinien zur HIV-Therapie: V.8.0
- Aspekte-Folder der AIDS-Hilfen Österreichs zum Thema "HIV und Hepatitis"
- Neue Informations-Webseite zum Thema "Hepatitis C"
- Newsletter "Meet the Experts" zum Thema "Moderne Antikoagulation

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Danke für die Unterstützung

Die Aidshilfe Salzburg möchte sich ganz herzlich bei allen bedanken, die sich im laufenden Jahr für unsere Institution engagiert haben. Besonders hervorzuheben sind dabei großzügige Spender wie die Salzburg AG, Lidl, Kuhn Baumaschinen GmbH und Areal Immobilien GmbH. Ebenso bedanken möchten wir uns beim Kleinen Theater, dem Toihaus, dem Salzburger Schauspielhaus und der Metro, die für die Aidshilfe Salzburg Spenden gesammelt haben. Dieses Geld ist ein wichtiger Beitrag, damit wir auch in diesen schwierigen Zeiten unsere Aufgabe in dem gewohnten Ausmaß leisten können.

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Süfafrika lässt PrEP zu

Photo: jg_79 / photocase.com

Die südafrikanische Arzneimittelzulassungsbehörde MCC hat das HIV-Medikament Truvada für die Prä-Expositions-Prophylaxe (PrEP) zugelassen. Damit ist Südafrika, nach den USA, weltweit das zweite Land, in dem die vorbeugende Behandlung Nichtinfizierter eingesetzt werden darf. Anders als in den USA oder den Ländern Europas, wo schwule Männer meist etwa die Hälfte der HIV-Infektionen ausmachen, sind in Südafrika mehr als die Hälfte der HIV-Positiven weiblich.

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Gegenspieler von HIV entdeckt

Maria Vaorin / photocase.com Photo: ohNe22 / photocase.de

Das HI-Virus besitzt ein Protein namens Nef, das ihm bei der Infektion von menschlichen Immunzellen hilft. Nun konnten zwei internationale Forscherteams zwei Eiweiße identifizieren, die Nef unterdrücken und für neuartige therapeutische Ansätze interessant sein könnten.
Die Wissenschaftler um Massimo Pizzato von der Universität Trento haben Nef in HI-Viren künstlich ausgeschaltet, um herauszufinden, welche Zellen für eine Infektion mehr oder weniger anfällig sind. Es zeigte sich, dass jene Zellen am wenigsten leicht infiziert werden, in deren Membranhüllen das Eiweiß SERINC5 in großen Mengen vorhanden ist. In anfälligen Zelllinien wurde das Protein hingegen nur in geringem Maße produziert.
Sind SERINC5-Moleküle aber in großer Zahl vorhanden, kann Nef nicht mehr entgegenwirken. Dadurch reduziert sich die Infektionsfähigkeit des HI-Virus deutlich. In einer zweiten Publikation bestätigt ein anderes Forscherteam diese Resultate sowohl für SERINC5 als auch SERINC3.

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