Unser Test- und Impfangebot

Testangebote:

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, sich auf HIV, Hepatitis und Syphilis testen zu lassen. Vor dem Test und bei der Befundrückgabe findet je nach Wunsch ein Beratungsgespräch statt.

Folgende Tests können Sie bei uns anonym und kostenlos machen lassen:
HIV-DUO-Test (Antikörper- und Antigen-Test)

HIV-Schnelltest (Antikörpertest) (30 €)

HBsAG-Bestimmung (Hepatitis B-Test)

 

HCV-Antikörper-Test (Hepatitis C-Test)


TPHA-Test (Syphilis-Test = Antikörpertest)

Sie können bei uns auch einen PCR-Test zum Selbstkostenpreis von EUR 70,- oder einen HIV-Schnelltest für EUR 30,- machen lassen. Auch diese Tests bieten wir anonym an.

Impfung gegen Hepatitis A und B
Sie können sich bei uns gegen Hepatitis impfen lassen. Der verwendete Impfstoff heißt Twinrix und schützt gegen Hepatitis A und B. Für einen vollständigen Schutz sind 3 Teilimpfungen notwendig.
Wir bieten den Impfstoff zum Selbstkostenpreis von EUR 60,- pro Teilimpfung an. Die Impfung selbst ist kostenlos.

Öffnungszeiten:
  • Testung auf HIV, Syphilis, Hepatitis und Hepatitis-Impfung: Mo, Do von 17 bis 19 Uhr.
  • Keine Anmeldung erforderlich!
     

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Antidiskriminierungsbericht 2016


Der vollständige Antidiskriminierungsbericht 2016 der AIDS-Hilfen Österreichs steht hier als Download bereit.

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med update 02-03-17


Themen:
- CROI - eine Konferenz mit Besonderheiten
- Münchner AIDS und Hepatitis Werkstatt - ebenfalls eine Konferenz mit Besonderheiten
- HIV-Therapie - Alternativen zur 3er Kombination?
- Dolutegravir + Rilpivirin als Dualtherapie zeigt gute Ergebnisse
- Dolutegravir nicht als Monotherapie empfohlen
- Nachgefragt: Dolutegravir
- PrEP - zu wenig Labortests bei AnwenderInnen in den USA
- PrEP - Erfahrungen aus den USA zeigt: Zielgruppen werden nicht immer erreicht
- Hepatitis A Ausbrüche bei MSM - Aufruf der ECDC zur Impfung
- Nachgefragt: Hepatitis A
- Veranstaltungsankündigungen

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WHO sieht dringenden Handlungsbedarf bei Hepatitis

Weltweit leiden rund 328 Millionen Menschen an chronischer Hepatitis B oder Hepatitis C. 2015 gab es dadurch 1,34 Millionen Todesopfer. "Wir brauchen mehr Prävention und müssen die Preise für die Hepatitis C-Medikamente herunterbringen", sagte der aus Österreich stammende Chef des WHO-AIDS- und Hepatitis-Programms, Gottfried Hirnschall.
Der von der Weltgesundheitsorganisation veröffentlichte Report (als PDF-Datei im Anhang) umfasst erstmals auch eine Darstellung des globalen Ausmaßes der Verbreitung der beiden Leberentzündungen, welche im Falle der zumeist sexuell übertragenen Hepatitis B oft, im Falle der vor allem über Blut übertragenen Hepatitis C jedoch zumeist chronisch verlaufen. Die Folge können langfristig Leberzirrhose, Leberversagen und Leberzellkarzinome sein. Die Hepatitis B lässt sich per Impfung vermeiden. Für die Behandlung der schweren chronischen Hepatitis B stehen Medikamente zur Verfügung, welche die Infektion langfristig unterdrücken können. Mit den neuen Therapien gegen die Hepatitis C lässt sich eine Ausheilung in rund 95 Prozent der Fälle erreichen.

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