Informationen zur ELGA

In den Landeskliniken wird ab 10. Jänner 2017 die Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) eingeführt. Im Lauf des Jahres sollen auch die Arztpraxen an das System angebunden werden. Wer an Elga nicht teilnehmen will, kann sich selbstverständlich abmelden.

Bei der ELGA handelt es sich um abgespeicherte Informationen zu den Gesundheitsdaten des Patienten, die über die E-Card abgerufen werden können. Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken und deren Mitarbeiter haben Zugriff auf diese Informationen.

So kann ich mich abmelden:

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RED RIBBON NIGHT: DANKE!!!

Wir möchten uns hiermit herzlich bei Bernhard Huemer bedanken, der uns am 2. Dezember 2016 die RED RIBBON NIGHT in der BERSTEIN Bar ermöglich hat. Bei dieser Benefizveranstaltung konnten 400 € für uns eingenommen werden.

Ein großes Dank auch an Gernot Lindner (Mr. Fetisch Austria), Jens und Herwig, die noch einmal zusätzlich hunderte Euro durch aktives Spendensammeln für uns eingenommen haben.

DANKE EUCH ALLEN!

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Schlaganfall und Herzinfarkt: Haben HIV-Positive ein erhöhtes Risiko?

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Menschen mit HIV/AIDS haben einer US-Studie zufolge ein erhöhtes Risiko für Schlaganfälle. Die Ergebnisse zeigten, dass die Zahl der Klinikaufenthalte aufgrund von Schlaganfällen in den USA zwar innerhalb eines Jahrzehnts um sieben Prozent gesunken sei, berichtet Studienautor Bruce Ovbiagele von der Universität von Kalifornien in San Diego. Jedoch sei die Zahl der HIV-positiven SchlaganfallpatientInnen um 60 Prozent gestiegen. Gründe dafür könnten Nebenwirkungen der antiretroviralen Medikamente sein, die HIV-PatientInnen lebenslang einnehmen müssen. Auch ein Zusammenspiel verschiedener Stoffwechselprozesse und der Viren selbst könnten die Ursache sein.

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Österreichische Impffaulheit gilt auch für HIV-Positive

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Seit Jahren beklagen österreichische Experten die geringe Beteiligung der Österreicher an der Impfung gegen die saisonale Influenza. Jetzt zeigt eine neue Studie von Wiener Wissenschaftern, dass auch HIV-Positive mit einem geschädigten Immunsystem nur zu einem geringen Grad eine solche Impfung erhalten.

Wissenschafter der Klinischen Abteilung für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin an der Universitätsklinik für Innere Medizin I sowie von der Universitätshautklinik (AKH/MedUni Wien) befragten alle Patienten, welche die HIV-Ambulanz der Klinik besuchten zwischen Juni und August 2015 per Fragebogen auf ihre Influenza-Impfungen. "Insgesamt 455 HIV-positive Patienten füllten den Fragebogen aus. Es waren 359 Männer und 96 Frauen im Durchschnittsalter von 46 Jahren. Die Impfrate für die vorangegangene (Influenza-)Saison (2014/2015) betrug 11,9 Prozent (54 von 455 Personen; Anm.)", schrieben die Autoren jetzt in "HIV Medicine".

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