med update 04-05-15


Themen:
- START - Studie: Therapiestart bei 500 CD4/μl von Vorteil
- Fallbeispiel: HIV-Therapie, Viagra und Poppers
- HIV-Integration - Gene bei den Kernporen bevorzugt
- AIDS2016: Konferenzlogo gewählt
- "Positive Begegnungen 2016" - Aufruf zur Mitarbeit
- Umfrage: Kommunikation zwischen PatientInnen, ÄrztInnen, Pflegepersonal
- Veranstaltungsankündigungen

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Aspekte Nr. 49

Thema: HIV und Adhärenz
Was ist ein Wirkstoffspiegel?
Warum ist bei der HIV-Therapie der Wirkstoffspiegel so essentiell?
Wirkstoffspiegel und steigende Viruslast
Wirkstoffspiegel und Resistenzen
Wie entsteht eine Resistenz und was hat sie für Auswirkungen?
Wie kann eine Resistenz verhindert werden?
Welche Faktoren bestimmen die Adhärenz?
Bleibt die Adhärenz immer gleich?
Kann die Adhärenz selbständig beeinflusst werden?

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Aspekte Nr. 49 1.49 MB

Aspekte Nr. 48

Thema: Sachwalterschaft und PatientInnenverfügung
Wann kommt es zu einer Sachwalterschaft?
Wie werden SachwalterInnen bestellt?
Wer wird Sachwalter/Sachwalterin?
Was machen SachwalterInnen?
Wie lange kann eine Sachwalterschaft dauern?
Alternativen zur Sachwalterschaft
Angehörigenvertretung
Vorsorgevollmacht
PatientInnenverfügung
Beachtliche und verbindliche PatientInnenverfügung
Wer kann eine PatientInnenverfügung erstellen?
 

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Aspekte Nr. 48 83.63 KB

PlusMinus 01/15

Themen:
- Zur Psychodynamik der HIV-Testmotivation
- HIV And Your Body - Die Leber
- Rasante Entwicklungen in der Hepatitis C Therapie
- Beratung in der Betreuung
- Persönliches Engagement ins Rampenlicht
- Testung im Wandel der Zeit
- "Long-Acting-Injectables"
- HIV und Recht
- Rezensionen

Leseprobe: Testung im Wandel der Zeit
Mit dem Verlust des Befundmonopols, haben die AIDS-Hilfen auch ihren exklusiven Charakter verloren und mussten anderen psychosozialen Institutionen gleich, das Feld ihrer Zuständigkeit verändern bzw. erweitern.
HIV ist nicht länger eine "besondere" Infektion, sondern ein Element im Tableau der sexuell übertragbaren Krankheiten (STDs). In der Prävention und Beratung haben sich die AIDS-Hilfen zum Ziel gesetzt, Beratungsinhalte besser auf die jeweiligen Lebensstile abzustimmen. Dabei haben sich zielgruppengerechte und lebensweltnahe Konzepte bewährt. Auf Grund der Wechselwirkung zwischen der Verbreitung von HIV und dem Auftreten von anderen STDs beinhaltet das Angebot zur Testberatung der AIDS-Hilfen, mit regional unterschiedlichen Schwerpunkten, neben dem HIV-Antikörpertest auch die Möglichkeit, sich auf andere sexuell übertragbare Erkrankungen testen zu lassen, weshalb sich die österreichischen AIDS-Hilfen im Wandel der Zeit zu Kompetenzzentren sexueller Gesundheit entwickelt haben.

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