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Publikationen

med update 09-10-17


Themen:
- Europäische HIV und Hepatitis Testwoche 2017
- EACS Konferenz 2017
- Europäische Therapie-Leitlinien aktualisert
- Europa - ein ungleicher Kontinent
- Europa - ein ungleicher Kontinent: 2 Beispiele zeigen auf
- Nachgefragt: Einteilung europäischer Länder
- ECHOES - europaweite Online Umfrage für Community Healthcare Provider
- EMIS - europaweite Online-Umfrage für MSM
- ChemSex: Infos - Beratung - Infoabend in Wien (14.11.2017)
- Fachtagungen

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med update 07-08-17


Themen:
- Kurz-News HIV Medikamente: Isentress
- Kurz-News HIV Medikamente: Symtuza
- IAS Konferenz
- Neue Daten der UNAIDS: 53 % Therapieabdeckung weltweit erreicht
- Long acting injectables - Ein neuer Weg in die HIV-Therapie
- Nachgefragt: Pharmakokinetik
- Eine neue Abkürzung mit essentiellem Inhalt: U=U
- Informationsfolder zur PrEP
- ChemSex: Neues Beratungsangebot von Mann zu Mann
- Veranstaltungsankündigungen

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med update 05-06-17


Themen:
- Erstmals Zweierkombination als HIV-Erhaltungstherapie zur Zulassung eingereicht
- DÖAK 2017
- DÖAK: Viruslast – bei Abweichungen nicht gleich irritieren lassen
- DÖAK: ChemSex – Gewaltberatung und Traumatherapie kann essentiell sein
- DÖAK: Fast Track Cities am Beispiel Berlin
- DÖAK: „Aufrüsten“ in der Evolution bestimmt die Epidemie
- Nachgefragt: HIV-Aufbau und Vermehrung
- Informationsfolder: Akute HIV-Infektion in der allgemeinmedizinischen Praxis
- Newsletter „Meet the Experts“: Psychopharmaka / onkologische Therapien
- Veranstaltungsankündigung

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PlusMinus 01-17

Themen:
- DÖAK 2017 in Salzburg
- HIV and Your Body - Nieren und Knochen
- Kenne deinen Status
- HIV-Infektion - Daran denken und testen
- HIV und Recht - Datenschutz
- Rezensionen

Leseprobe: HIV-Infektion - daran denken und testen
Nach wie vor erhalten viele Menschen die Diagnose „HIV-positiv“ erst lange Zeit nach dem eigentlichen Infektionsereignis. Oft sogar erst zu einem Zeitpunkt, an dem das Immunsystem bereits deutlich beeinträchtigt ist. International hat sich in diesem Zusammenhang der Begriff „late presenter“ für solche späten Diagnosen etabliert. Definiert wird der Begriff dabei über die bereits bestehende Immunschwäche zum Zeitpunkt der Diagnose (entweder eine CD4-Zellzahl von unter 350 Zellen/µl oder AIDS innerhalb weniger Monate nach der Diagnose). Das ECDC (European Centre for Disease Prevention and Control) geht davon aus, dass knapp 50% aller HIV-positiven Menschen erst zu einem so späten Zeitpunkt erfahren, dass sie mit dem Virus leben*. Auch in Österreich ist der Anteil der late presenter hoch und entspricht der diesbezüglichen gesamteuropäischen Situation. Von den PatientInnen, die zwischen 2001 und 2016 in den AHIVCOS-Zentren betreut wurden, erhielten 48,4% eine späte Diagnose.

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Antidiskriminierungsbericht 2016


Der vollständige Antidiskriminierungsbericht 2016 der AIDS-Hilfen Österreichs steht hier als Download bereit.

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